Arnikatinktur Hetterich 50 ml Tinktur
Mehr von Teofarma s.r.l.Produktbeschreibung
Arnika Tinktur Hetterich
Wirkstoff: Tinktur aus Arnikablüten
Anwendungsgebiete:Zur äußerlichen Anwendung bei Verletzungs- und Unfallfolgen, z.B. bei Blutergüssen, Verstauchungen, Prellungen, Quetschungen, Ödemen infolge eines Knochenbruchs, bei rheumatischen Muskel- oder Gelenkbeschwerden; Furunkulose und Entzündungen als Folge von Insektenstichen; oberflächliche Venenentzündungen.
Hinweise: Nicht zum Einnehmen! Bei länger als 1 bis 2 Wochen anhaltenden, bei unklaren oder bei neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Zur Anwendung für Kinder über 12 Jahren oder Erwachsene &am Wirkstoff: Arnika-Tinktur Anwendung & Indikation
Sport- und Unfallverletzungen, wie: Prellungen und Verstauchungen Quetschungen Schmerzhafte Schwellungen nach Verletzungen Blutergüsse Entzündung oberflächlicher Venen Rheumatische Beschwerden, unterstützende Behandlung, v.a. in den Muskeln und Gelenken Haarbalgentzündung (Furunkel) Entzündungen von Insektenstichen Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie Rötung, Schwellung oder Überwärmung der Gelenke auftreten. Anwendungshinweise Art der Anwendung?
Bereiten Sie das Arzneimittel zu und legen Sie den Umschlag auf die betroffene(n) Körperstelle(n). Vermeiden Sie den versehentlichen Kontakt mit Schleimhäuten, Augen und offenen Hautstellen. Lassen Sie sich zur Zubereitung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1-2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Evtl. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Durchfall sowie Fieber, Blutungen im Magen-Darm-Bereich und Krampfanfällen kommen. Es kann zur Alkoholvergiftung kommen. Insbesondere Kleinkinder sind sehr gefährdet.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher …