Desloratadin Glenmark 20 St Tabletten

Desloratadin Glenmark 20 St Tabletten

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Produktbeschreibung

Wirkstoff: Desloratadin Zusammens.: Jede Tabl. enthält 5 mg Desloratadin. sonst. Bestandteile: mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Maisstärke, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph. Eur.). Anw.-gebiete: Zur Besserung der Symptomatik bei allergischer Rhinitis u. bei Urtikaria, bei Erwachsenen u. Jugendlichen ab 12 J. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, einen der genannten sonst. Bestandteile o. gegen Loratadin. Schwangersch., Stillz., Fortpflanzungsfähigkeit: Umfangreiche Daten zu schwangeren Frauen (mehr als 1.000 Schwangersch.-ergebnisse) ergaben keine Hinweise auf eine malformative o. fetale/neonatale Wirkung von Desloratadin. Tierversuche weisen auf keine direkt o. indirekt schädigende Wirkungen im Hinblick auf die Reproduktionstoxizität hin. Vorsichtshalber sollte aber die Anw. von Desloratadin während der Schwangersch. möglichst vermieden werden. Desloratadin wurde bei gestillten Neugeborenen/Säuglingen behandelter Mütter nachgewiesen. Die Auswirkung von Desloratadin auf Neugeborene/Säuglinge ist nicht bekannt. Daher muss abgewogen werden, abzustillen o. die Therapie mit Desloratadin abzubrechen/auszusetzen, wobei der Nutzen des Stillens für das Kind u. der Therapienutzen für die Frau zu berücksichtigen sind. Es liegen keine Daten zur Fertilität beim Mann o. bei der Frau vor. Nebenwirkungen: Psychiatrische Erkrankungen: Sehr selten: Halluzinationen; Nicht bekannt: anomales Verhalten, Aggression, depressive Verstimmung; Erkrankungen d. Nervensystems: Häufig: Kopfschmerzen; Sehr selten: Schwindel, Somnolenz, Schlaflosigkeit, psychomotorische Hyperaktivität, Konvulsionen; Augenerkrankungen: Nicht bekannt: Augentrockenheit; Herzerkrankungen: Sehr selten: Tachykardie, Herzklopfen; Nicht bekannt: verlängertes QT-Intervall; Erkrankungen d. Gastrointestinaltrakts: Häufig: Mundtrockenheit; Sehr selten: Abdominalschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Dyspepsie, Diarrhö; Leber- u. Gallenerkrankungen: Sehr selten: Leberenzymerhöhungen, erhöhtes Bilirubin, Hepatitis; Nicht bekannt: Ikterus; Erkrankungen d. Haut u. d. Unterhautgewebes: Nicht bekannt: Photosensitivität; Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- u. Knochenerkrankungen: Sehr selten: Myalgie; Allg. Erkrankungen: Häufig: Ermüdung; Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (wie Anaphylaxie, Angioödem, Dyspnoe, Pruritus, Hautausschlag u. Urtikaria); Nicht bekannt: Asthenie …