Levocetirizin AL 5 mg Filmtabletten bei Heuschnupfen

Levocetirizin AL 5 mg Filmtabletten bei Heuschnupfen

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Produktbeschreibung

Zur Anwendung bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 6 Jahren. Wirkstoff: Levocetirizindihydrochlorid. Zur Behandlung von Symptomen bei allergischen Erkrankungen wie: Heuschnupfen, ganzjährigem allergischen Schnupfen, chronischer Nesselsucht.

Hinweis: Enthält Lactose. ALIUD PHARMA GmbH, Postfach 1380, 89146 Laichingen Was enthalten LEVOCETIRIZIN AL 5 mg Filmtabletten und wie wirken sie? LEVOCETIRIZIN AL 5 mg Filmtabletten sind ein Antiallergikum zur Behandlung von Symptomen bei allergischen Erkrankungen. Sie werden bei Heuschnupfen, ganzjährigem allergischem Schnupfen und chronischer Nesselsucht angewendet. Jede Filmtablette enthält 5 mg Levocetirizindihydrochlorid, entsprechend 4,2 mg Levocetirizin. Die Filmtabletten sind für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 6 Jahren vorgesehen. Für Kinder unter 6 Jahren wird die Anwendung nicht empfohlen, da mit dieser Darreichungsform keine Dosisanpassung möglich ist. Wenn du an einer Niereninsuffizienz leidest, kann gegebenenfalls eine niedrigere Dosierung erforderlich sein. Bei schwerer Niereninsuffizienz mit einer Kreatinin-Clearance unter 10 ml/min dürfen LEVOCETIRIZIN AL 5 mg Filmtabletten nicht eingenommen werden. Benommenheit, Müdigkeit und Erschöpfung können bei einigen Patienten auftreten. Wenn du solche Beschwerden bemerkst, darfst du nicht Auto fahren oder Maschinen bedienen. Wechselwirkungen Andere Arzneimittel können durch LEVOCETIRIZIN AL 5 mg Filmtabletten beeinflusst werden und ihrerseits die Wirkung des Arzneimittels beeinflussen. Informiere deinen Arzt oder Apotheker daher über Arzneimittel, die du anwendest, kürzlich angewendet hast oder anwenden möchtest. LEVOCETIRIZIN AL 5 mg Filmtabletten können unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Bei der gleichzeitigen Einnahme mit Alkohol ist Vorsicht geboten, da bei empfindlichen Patienten die Wirkung von Alkohol verstärkt oder anders als erwartet sein kann. Nebenwirkungen Häufig können Mundtrockenheit, Kopfschmerzen, Müdigkeit sowie Schläfrigkeit oder Benommenheit auftreten. Gelegentlich sind Erschöpfung und Bauchschmerzen möglich. Mit nicht bekannter Häufigkeit wurden unter anderem Herzklopfen, Herzrasen, Krämpfe, Schwindelgefühl, Zittern, Sehstörungen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Juckreiz, Nesselsucht, Schlaflosigkeit und vermehrte Wasseransammlungen im Gewebe berichtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion musst …