Loratadin-ratiopharm 10 mg  100 St Tabletten

Loratadin-ratiopharm 10 mg 100 St Tabletten

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Produktbeschreibung

Wirkstoff: Loratadin. Anwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung der allergischen Rhinitis (Heuschnupfen) und der chronischen Nesselsucht. Warnhinweise: Tabletten enthält Lactose!. Apothekenpflichtig. Was enthalten Loratadin-ratiopharm 10 mg Tabletten? Loratadin-ratiopharm 10 mg Tabletten enthalten den Wirkstoff Loratadin. Jede Tablette enthält 10 mg Loratadin. Loratadin gehört zur Gruppe der Antihistaminika. Wie wirken Loratadin-ratiopharm 10 mg Tabletten? Der Wirkstoff Loratadin ist ein Antihistaminikum. Loratadin-ratiopharm 10 mg Tabletten werden bei allergischen Erkrankungen eingesetzt, deren Beschwerden mit einer erhöhten Freisetzung von Histamin verbunden sind. Sie können dadurch Beschwerden bei allergisch bedingtem Schnupfen wie Heuschnupfen sowie bei chronischer idiopathischer Urtikaria behandeln. Anwendung und Dosierung Loratadin-ratiopharm 10 mg Tabletten werden eingenommen. Erwachsene und Kinder über 12 Jahre nehmen einmal täglich 1 Tablette entsprechend 10 mg Loratadin ein. Für Kinder von 2 bis 12 Jahren richtet sich die Dosierung nach dem Körpergewicht. Bei einem Körpergewicht über 30 kg wird einmal täglich 1 Tablette eingenommen. Bei einem Körpergewicht von 30 kg oder darunter wird einmal täglich eine halbe Tablette eingenommen. Bei schwerer Leberschädigung beträgt die Anfangsdosis für Erwachsene und Kinder mit einem Körpergewicht über 30 kg 1 Tablette jeden zweiten Tag. Kinder mit einem Körpergewicht von 30 kg oder weniger erhalten als Anfangsdosis eine halbe Tablette jeden zweiten Tag. Die Tabletten können unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Welche Nebenwirkungen können Loratadin-ratiopharm 10 mg Tabletten haben? Wie alle Arzneimittel können auch Loratadin-ratiopharm 10 mg Tabletten Nebenwirkungen verursachen, die jedoch nicht bei jedem auftreten müssen. Bei Erwachsenen und Kindern über 12 Jahren kann häufig Schläfrigkeit auftreten. Gelegentlich wurden Kopfschmerzen, Appetitsteigerung und Schlaflosigkeit beobachtet. Bei Kindern von 2 bis 12 Jahren wurden zusätzlich Kopfschmerzen, Nervosität und Müdigkeit berichtet. Sehr selten können unter anderem Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich Angioödem und Anaphylaxie, Schwindel, Krampf, beschleunigter Herzschlag, Herzklopfen beziehungsweise Herzrasen, Übelkeit, Mundtrockenheit, Magenschleimhautentzündung, Leberfunktionsstörungen, Hautausschlag, Haarausfall und Müdigkeit …