Pfefferminzöl AL 182 mg Weichkapseln bei Bauchkrämpfen, Bauchschmerzen, Blähungen, insbesondere bei Reizdarmsyndrom
Mehr von ALIUD Pharma GmbHProduktbeschreibung
Zur Anwendung bei Erwachsenen, Heranwachsenden und Kindern ab 8 Jahren Wirkstoff: Rektifiziertes Pfefferminzöl. Pflanzliches Arzneimittel zur Linderung von leichten krampfartigen Beschwerden des Verdauungstraktes, von Blähungen und Bauchschmerzen, insbesondere bei Patienten mit Reizdarm-Syndrom. Hinweis: Enthält Menthol. ALIUD PHARMA GmbH, Postfach 1380, 89146 Laichingen Was enthalten Pfefferminzöl AL 182 mg magensaftresistente Weichkapseln und wie wirken sie? Pfefferminzöl AL 182 mg magensaftresistente Weichkapseln sind ein pflanzliches Arzneimittel zur Linderung leichter krampfartiger Beschwerden des Verdauungstraktes sowie von Blähungen und Bauchschmerzen, insbesondere bei Patienten mit Reizdarm-Syndrom. Jede magensaftresistente Weichkapsel enthält 182 mg rektifiziertes Pfefferminzöl. Die Weichkapseln sind für Erwachsene, Heranwachsende und Kinder ab 8 Jahren vorgesehen. Wenn du dich nach 10 Tagen nicht besser fühlst oder sich deine Beschwerden verschlechtern, solltest du dich an deinen Arzt wenden.
Bei Sodbrennen oder einem Zwerchfellbruch können sich die Beschwerden nach der Einnahme verschlimmern. In diesem Fall musst du die Anwendung beenden. Wechselwirkungen Nahrung und Arzneimittel zur Neutralisierung der Magensäure, sogenannte Antazida, können dazu führen, dass der Inhalt der Pfefferminzöl AL 182 mg magensaftresistenten Weichkapseln vorzeitig freigesetzt wird. Deshalb solltest du die Weichkapseln mindestens zwei Stunden vor oder nach dem Essen beziehungsweise der Einnahme von Antazida einnehmen. Andere Arzneimittel zur Verringerung der Magensäure, darunter Histamin-H2-Rezeptorenblocker und Protonenpumpeninhibitoren, können die magensaftresistente Befilmung vorzeitig auflösen und sollten vermieden werden. Nebenwirkungen Bei Pfefferminzöl AL 182 mg magensaftresistenten Weichkapseln können Nebenwirkungen auftreten, deren Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar ist. Beobachtet wurden unter anderem Urin und Stuhlgang mit Mentholgeruch, Schmerzen beim Wasserlassen, Entzündungen der Eichel, Sodbrennen, Brennen am After, verschwommenes Sehen, Übelkeit und Erbrechen. Außerdem wurde über Überempfindlichkeitsreaktionen gegen Menthol berichtet. Dazu zählen Kopfschmerzen, eine zu niedrige Herzschlagfrequenz, Zittern, Störungen der Koordination von Muskelbewegungen, rötliche Hautausschläge und anaphylaktischer Schock. Beende die …