Aspirin protect 100mg 42 St Tabletten magensaftresistent
Produktbeschreibung
Wirkstoff: Acetylsalicylsäure Anwendungsgebiete: Aspirin protect 100mg: Instabile Angina pectoris (Herzschmerzen aufgrund von Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen) ? als Teil der Standardtherapie; akuter Herzinfarkt ? als Teil der Standardtherapie; zur Vorbeugung eines weiteren Herzinfarktes nach erstem Herzinfarkt (Reinfarktprophylaxe); nach Operationen oder anderen Eingriffen an arteriellen Blutgefäßen (nach arteriellen gefäßchirurgischen oder interventionellen Eingriffen, z.B. nach aortokoronarem Venen-Bypass [ACVB], bei perkutaner transluminaler koronarer Angioplastie [PTCA]); zur Vorbeugung von vorübergehender Mangeldurchblutung im Gehirn (TIA: transitorisch ischämische Attacken) und Hirninfarkten, nachdem Vorläuferstadien (z.B. vorübergehende Lähmungserscheinungen im Gesicht oder der Armmuskulatur oder vorübergehender Sehverlust) aufgetreten sind. Kawasaki-Syndrom ? zur Entzündungshemmung für die Dauer der Fieber-Phase, - zur Vorbeugung gegen Blutgerinnsel bei Wandveränderungen der Herzkranzgefäße (prophylaktische Thrombozytenaggregationshemmung bei koronararteriellen Aneurismen). Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland Was enthält ASPIRIN PROTECT 100mg und wie wirkt es? Aspirin protect 100 mg enthält den Wirkstoff Acetylsalicylsäure (100 mg pro Tablette), der blutverdünnende und entzündungshemmende Eigenschaften hat. Die Hauptwirkung besteht darin, das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen (Thrombozyten) zu hemmen, was der Entstehung von Blutgerinnseln vorbeugt. Daher wird Aspirin protect 100 mg häufig zur Vorbeugung und Behandlung von Herzinfarkten, instabiler Angina pectoris und nach Operationen an arteriellen Blutgefäßen eingesetzt. Wechselwirkungen Aspirin protect 100 mg kann Wechselwirkungen mit verschiedenen Arzneimitteln haben. Dazu gehören: ? Blutgerinnungshemmende Medikamente (z.B. Heparin, Cumarin) ? Andere Thrombozytenaggregationshemmer (z.B. Ticlopidin, Clopidogrel) ? Kortisonhaltige Medikamente ? Alkohol ? Nichtsteroidale Antirheumatika (z.B. Ibuprofen, Naproxen) ? Blutzuckersenkende Medikamente (z.B. Insulin) ? Digoxin ? Methotrexat ? Valproinsäure ? Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (z.B. bei Depressionen) Diese Wechselwirkungen können das Risiko für Blutungen, Magen-Darm-Geschwüre und andere Nebenwirkungen erhöhen. Informiere deinen Arzt oder Apotheker über alle Medikamente, die du einnimmst, um …