Loperamid AL akut bei akutem Durchfall
Mehr von ALIUD Pharma GmbHProduktbeschreibung
Zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren. Wirkstoff: Loperamidhydrochlorid. Zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Hinweis: Enthält Lactose. Nicht länger als zwei Tage ohne ärztlichen Rat einnehmen. ALIUD PHARMA GmbH, Postfach 1380, 89146 Laichingen Was enthalten LOPERAMID AL akut 2 mg Hartkapseln und wie wirken sie? LOPERAMID AL akut 2 mg Hartkapseln sind ein Arzneimittel zur symptomatischen Behandlung akuter Durchfälle bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren, sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht. Jede Hartkapsel enthält 2 mg Loperamidhydrochlorid. Die Einnahme führt zu einer Beendigung des Durchfalls, beseitigt jedoch nicht dessen Ursache. Wenn möglich, sollte deshalb auch die Ursache behandelt werden. Besonders wichtig ist bei Durchfall außerdem ein ausreichender Ersatz von Flüssigkeit und Salzen, da der Körper größere Mengen davon verlieren kann. LOPERAMID AL akut 2 mg Hartkapseln dürfen unter anderem nicht bei Durchfall mit Fieber und/oder blutigem Stuhl sowie bei Durchfällen während oder nach einer Antibiotikabehandlung eingenommen werden. Besteht der Durchfall nach 2 Behandlungstagen weiterhin, musst du die Einnahme beenden und einen Arzt aufsuchen. Wechselwirkungen Informiere deinen Arzt oder Apotheker über andere Arzneimittel, die du einnimmst. Eine Rücksprache mit dem Arzt ist insbesondere erforderlich, wenn du Ritonavir, Itraconazol, Ketoconazol, Chinidin, Gemfibrozil oder Desmopressin anwendest. Arzneimittel, welche die Magen- und Darmtätigkeit dämpfen, können die Wirkung von LOPERAMID AL akut 2 mg Hartkapseln verstärken. Arzneimittel, die die Magen- und Darmtätigkeit beschleunigen, können die Wirkung dagegen reduzieren. Nebenwirkungen Häufig können Verstopfung, Übelkeit, Blähungen, Schwindel und Kopfschmerzen auftreten. Gelegentlich wurden Schmerzen und Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, Mundtrockenheit, Oberbauchschmerzen, Erbrechen, Verdauungsstörungen und Hautausschlag beobachtet. Selten kann ein aufgeblähter Bauch auftreten. Nach der Markteinführung wurden außerdem unter anderem Überempfindlichkeitsreaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock, Schläfrigkeit, Bewusstlosigkeit, Darmverschluss, eine Erweiterung des Dickdarms, schwere Hautreaktionen, Angioödem, Nesselsucht, Juckreiz und Harnverhalt berichtet. Mit nicht bekannter …