Literatur- und Kulturpolitik der "Neuen Rechten"
Mehr von Transcript VerlagProduktbeschreibung
Literatur und Kultur sind für die extreme Rechte und ihr Umfeld zu Austragungsorten politischer Deutungskämpfe geworden. Rechtsintellektuelle betreiben Literatur- und Kulturpolitik nicht nur für die eigene Szene, sondern auch mit dem Ziel, ein neues, breiteres, insbesondere bildungsbürgerliches Publikum für die eigene rechte Sache zu gewinnen. Die Autor*innen verbinden erstmals literatur-, kultur- und sozialwissenschaftliche Perspektiven mit Erkenntnissen aus der Rechtsextremismusforschung und analysieren so die hegemoniepolitischen Strategien der ¿Neuen Rechten¿.