Zulässigkeit und Grenzen der Inhaltemoderation durch die allgemeinen Geschäftsbedingungen sozialer Netzwerke

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Produktbeschreibung

Die Autorin untersucht, inwiefern auf die Machtposition der Plattformbetreiber sozialer Netzwerke mit einer Beschränkung der Privatautonomie reagiert werden kann, bzw. muss. Den Plattformbetreibern kommt inzwischen eine besondere Machtposition im öffentlichen Meinungsbildungsprozess zu, indem sie diesen durch die Moderation von Nutzerinhalten gemäß ihren allgemeinen Geschäftsbedingungen bestimmen. Nach einer umfassenden Analyse der einschlägigen nationalen und europäischen Vorgaben, insbesondere des DSA, sowie der instanz- und höchstrichterlichen Entscheidungen und einem Rechtsvergleich zum britischen Online Services Act, entwickelt die Autorin verfahrensrechtliche und inhaltliche Vorgaben für die Inhaltemoderation de lege ferenda.