SR-2108B-M36 DMX512 & RDM Decoder 36-Kanal 3A pro Kanal 12-24V DC Metallgehäuse XLR3 XLR5 RJ45
Produktbeschreibung
Der SR-2108B-M36 ist die Variante mit der höchsten Kanalzahl und Anschluss-Vielfalt in unserer DMX-Decoder-Familie. Sechsunddreißig konfigurierbare PWM-Kanäle mit je 3 Ampere, 108 Ampere Gesamtleistung über drei separate Stromeingänge, robustes Metallgehäuse und ein Anschluss-System aus XLR5, XLR3 und RJ45 machen ihn zum richtigen Werkzeug für Anlagen, in denen XLR5 als DMX-512-Steckverbinder erforderlich ist: Theater, Bühnentechnik, TV-Studios und Konzerttouring. Mit 16-Bit-PWM-Auflösung, PWM-Frequenz von 500 Hz bis 35 kHz, integrierter Master-Funktion, galvanischer Trennung und OTA-Firmware-Update über RS485 deckt er das Spezifikations-Spektrum für anspruchsvolle Profi-Anwendungen ab. XLR5, XLR3 und RJ45: drei DMX-Schnittstellen in einem Gerät Der 5-polige XLR ist der von USITT definierte Steckverbinder für DMX-512 und damit das, was Lichtkonsolen von MA Lighting, Avolites, High End Systems und ChamSys ab Werk verwenden. In der DIY- und Architekturwelt verbreitet ist dagegen der 3-polige XLR. Mit dem SR-2108B-M36 entfallen Adapter zwischen Konsole und Decoder, weil beide Stecker-Varianten plus RJ45 direkt am Gerät vorhanden sind. Alle DMX-Anschlüsse sind als In/Out ausgeführt für Daisy-Chain-Verkabelung. Die galvanische Trennung zwischen DMX-Eingang und LED-Ausgang verhindert Störungen aus der Leistungsseite zurück auf den Bus, was bei sechsunddreißig parallel gesteuerten Kanälen und drei Stromzufuhren relevant wird. 36 Kanäle, 108 Ampere und drei separate Stromeingänge Bei 108 Ampere Gesamtleistung ist eine Einzel-Spannungszuführung mit den entsprechenden Querschnitten kaum mehr handhabbar. Das Gerät hat deshalb drei separate Stromeingänge DC1, DC2 und DC3 mit je maximal 36 Ampere, die jeweils zwölf der sechsunddreißig Ausgangskanäle versorgen. In der Praxis bedeutet das: drei separate 24V LED-Netzteile können parallel arbeiten, zum Beispiel drei Mean Well HLG-320H zu je 320 Watt für eine homogene Lastverteilung. Fällt eines aus, laufen die anderen vierundzwanzig Kanäle weiter. Die Querschnitte auf der Versorgungsseite reduzieren sich, weil pro Strang nur ein Drittel der Gesamtlast geführt wird. Und die Netzteile lassen sich räumlich verteilen, wenn die Installation große Flächen abdeckt. Mit den sechsunddreißig Kanälen lassen sich neun RGBW-Zonen parallel steuern, zwölf RGB-Zonen, achtzehn CCT-Zonen mit Tunable White, sieben RGBCCT-Zonen mit kompletter …